Mit GitHub Actions Dokumentationsdateien auf tote Links prüfen

Geschrieben von Steffen Schultz keine Kommentare
Kategorisiert in : Code, Webdienste Schlüsselwörter : GitHub, Markdown, OpenSource, Tipp

Auf der Entwickler-Plattform GitHub findet sich längst nicht nur Software-Quellcode, sondern auch jede Menge Dokumentationsmaterial. Dies beschränkt sich jedoch nicht nur auf projektbegleitende Dokumentationen. Manche Projekte haben sich darauf spezialisiert, Entwicklern und Nutzern im manchmal unübersichtlichen Software-Dschungel eine helfende Hand zu reichen. Eine beliebte Anlaufstelle, um sich auf GitHub zurechtzufinden, sind dabei die sogenannten Awesome-Listen. Hierbei handelt es sich um Dokumentationsprojekte, die, im Gegensatz zu GitHubs automatisierter Explore-Funktion, von Hand zusammengestellte Listen mit Software, Webdiensten oder sonstigen, je nach Themengebiet passenden Dingen anbieten. Ein weithin bekanntes Beispiel ist die populäre Awesome-Selfhosted-Liste, die Software und Webdienste zusammenstellt, mit denen man sich von proprietären Anbietern lossagen kann, und stattdessen eigene Ressourcen hierfür nutzt. Auch ich pflege eine solche Liste. Awesome-Android-Accessibility richtet sich speziell an deutschsprachige blinde Android-Nutzer, und sammelt Apps, die sich durch eine gute Zugänglichkeit (Barrierefreiheit) auszeichnen.

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