Tag - OpenSource

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Datenstrom Yellow 0.7.1 mit flexiblerer Inhaltsverwaltung

Für das Markdown-CMS Datenstrom Yellow wurde heute die Version 0.7.1 freigegeben. Wie üblich sind es wieder kleine, aber feine Entwicklungsschritte, die das Erstellen von Webseiten mit Yellow noch komfortabler machen sollen. Hier die wichtigsten Änderungen: Blogs und Wikis sind jetzt flexibler  […]

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PluXml: Flatfile-Blogging ohne Überfluss

Ich bin ja eher ein Casual-Blogger in mindestens dritter Minuspotenz und veröffentliche Beiträge dann, wenn ich Lust darauf habe. Daher habe ich mich schon immer etwas darüber geärgert, dass es für unsere Sorte kaum Blogsysteme gibt, bei denen man nicht mit der sprichwörtlichen Kanone auf Spatzen schießt, aber trotzdem nicht auf die Grundfunktionen eines Blogsystems verzichten muss. Ich fange an dieser Stelle kein WordPress-Bashing an, denn es ist ohne jede Frage immer noch ein sehr vielseitig einsetzbares System, welches sich inzwischen vom reinen Blogsystem zu einem ausgewachsenen CMS weiterentwickelt hat. Ich musste allerdings feststellen, dass WordPress für meine Zwecke mittlerweile beinahe überflüssig geworden ist. Abgesehen vom Robbinär-Blog, das mit Dotclear läuft, schreibe ich in meinem ursprünglichen Hauptblog nur wenige Artikel im Jahr, wenn überhaupt. Meine Arbeit mit WordPress besteht mehr oder weniger nur noch darin, das System und installierte Plugins aktuell zu halten, Hacking-Versuche abzuwehren, ab und zu einen durchgerutschten Spamkommentar zu löschen, und mich zu ärgern, wie langsam das Backend von Version zu Version wird. Letzteres wurde mir umso klarer, als ich kürzlich mal ein uraltes WordPress 2.0 unter die Finger bekam. Während Browser und Screenreader - je nach verwendetem Rechner, Webserver und installierten Plugins - bei aktuellen WordPress-Versionen schon mal etliche Sekunden brauchen, um eine Backend-Seite vollständig aufzubauen, flogen mir bei diesem Museums-WordPress die Unterseiten des Dashboards binnen einer Sekunde entgegen. Hier kann ich natürlich nur den Eindruck beschreiben, den ich als reiner Tastatur-Nutzer dabei habe, visuell mag es sich vielleicht weniger dramatisch verhalten. Jedenfalls wusste ich danach, was ich wollte: Ein WordPress, dass technisch und vom Funktionsumfang den heutigen Standards entspricht, aber mit der Geschwindigkeit von damals bedient werden kann. Weitestgehend dürfte das zwar ein Traum bleiben, aber ich habe mich trotzdem mal wieder nach kleineren Alternativsystemen umgesehen. Gesucht war ein Flatfile- oder auf SQLite basierendes System, denn für meinen Blogging-Bedarf wäre das vollkommen ausreichend.

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MHWaveEdit: Aufnahmezeit stimmt nicht mit Aufnahmezähler überein

Auf der Suche nach einem einfachen, stabil laufenden Linux-Tool zur Audioaufzeichnung bin ich bei MHWaveEdit hängen geblieben. Vor allem die Möglichkeit, das Aufnahme-Fenster mit seinen Kontrollen vom Rest des Programms zu lösen gefiel mir. Auch die Steuerung per Tastenkombinationen ist sehr gut.  […]

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Google TalkBack: Ansage der Anrufer-ID konfigurieren

Bis zur Version 4.4 bot der Screenreader Google TalkBack die Möglichkeit, Telefonnummer bzw. Kontaktname eines Anrufers vorlesen zu lassen. Ab TalkBack Version 5 verschwand diese Option allerdings aus den Einstellungen, was bei einigen Nutzern offensichtlich für Verwirrung sorgt. Da ich auf meinem  […]

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Raspbian: SSH-Zugang ab sofort standardmäßig deaktiviert

Wer mit einem Raspbian-Image einen Raspberry Pi frisch einrichtet, muss in Zukunft einen weiteren Schritt beachten, sofern der Pi headless betrieben werden soll, also ohne Monitor, Tastatur und Maus. In den aktuellen Raspbian-Images vom 25. November ist der SSH-Zugang nämlich standardmäßig  […]

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Installation eines sprechenden Desktop-Systems auf dem Raspberry Pi

Diese Anleitung zeigt, wie man einen Raspberry Pi zu einem sprechenden Desktop-System auf Basis von Raspbian Jessie und Mate aufrüstet. Der Mate-Desktop ist ein Fork des ehemaligen GNOME 2, und bietet in Sachen Geschwindigkeit und Zugänglichkeit derzeit den besten Kompromiss auf einem Raspberry Pi. Die folgenden Schritte orientieren sich stark an der englischen Anleitung auf Raspberryvi.org, sollen jedoch etwas kompakter verfasst sein, um unnötige Verwirrung zu minimieren. Grundkenntnisse im Bedienen eines Linux-Systems setze ich hier einfach mal voraus. :)

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